200 Jahre Brauereigeschichte: Rolinck feiert Jubiläum

Eintrag vom 27. Februar 2020

Im Jahre 1820 widmete sich Alexander Rolinck, einst Klarinettist in der Hofkapelle des Reichsgrafen Ludwig zu Bentheim-Steinfurt, seiner neuen Leidenschaft: dem Bierbrauen. Er macht sich selbstständig und gründet die Brauerei, die bis heute seinen Namen trägt. Bereits 1875 wird zum ersten Mal Rolinck Pilsener gebraut. In den folgenden Jahrzehnten entwickelt sich die Brauerei zu einer führenden Regionalbrauerei mit hervorragenden Bieren. Auch wenn sich im Laufe der Zeit vieles geändert hat, so ist doch eins gleich geblieben – auch 200 Jahre nach der Gründung der Brauerei werden bei Rolinck getreu dem Motto „Usse Beer uut usse Heimat“ nach alter Tradition, mit Hingabe und Leidenschaft, ausgezeichnete Biere gebraut, die sich in der Region großer Beliebtheit erfreuen. 

Brauereifest im September


„Die westfälische Verbundenheit zu Land und Leuten hat eine besondere Bedeutung für die Rolinck Brauerei. Deshalb möchten wir auf unser 200-jähriges Jubiläum auch gerne mit den Menschen in der Region anstoßen“, freut sich Rolinck Werksleiter Marcel ter Steege schon jetzt auf das zweitätige Fest, das Mitte September auf dem Firmengelände ansteht. Die Feierlichkeiten starten am 11. September mit der Eröffnungsveranstaltung zu der geladene Gäste aus Handel und Gastronomie, Lieferanten und Repräsentanten aus der Region erwartet werden. Das offene Brauereifest für alle Rolinck-Freunde ist für Samstag, den 12. September geplant. Los geht es ab 14:00 Uhr mit der offiziellen Festrede mit anschließendem Fassanstich. Die Besucher erwartet ein buntes Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie. Daneben wird es die Möglichkeit von exklusiven Führungen durch die Betriebsstätte mit vielen interessanten Stationen geben. Kulinarische, für die Region typische Spezialitäten, eine große Tombola und natürlich auch musikalische Einlagen runden das Programm ab. Die Gäste dürfen sich außerdem noch auf die eine oder andere Überraschung freuen, wie zum Beispiel Live Open Air auf dem Innenhof der Rolinck Brauerei.


Exklusiv zum Jubiläum: Burgsteinfurter Original Jubiläumsbier


Einen kleinen Vorgeschmack auf die Feierlichkeiten gibt es ab dem 2. März mit dem Rolinck „Jubiläumsbier“. Dann kommt die neue und mittlerweile sechste Edition der Marke „Burgsteinfurter Original seit 1820“ exklusiv in die regionale Gastronomie. Das Burgsteinfurter Original Jubiläumsbier, ein untergärig gebrautes Lagerbier, wird traditionell und mit besonders viel Sorgfalt aufwendig hergestellt. Durch die lange kalte Reifung erhält die Spezialität seinen erfrischenden, harmonischen Geschmack und seinen vollmundigen, süffigen und malzigen Charakter. 

Ausgezeichneter Biergenuss: Erneut DLG-Gold-Medaille für Rolinck Pilsener Premium


Rolinck Pilsener Premium wird nur mit den allerbesten und erlesensten Rohstoffen seit 1875 getreu nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut. Die außergewöhnlich hohe, viel prämierte Qualität mit seinem eigenen, unverwechselbaren, würzig-frischen, feinherben Charakter macht Rolinck Pilsener Premium zu einem vollendeten Genuss und spiegelt die westfälische Braukompetenz seit Generationen wieder. Im Rahmen der internationalen Qualitätsprüfungen der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) für Bier, Craft Bier und Biermischgetränke hat das DLG-Testzentrum Lebensmittel die Rolinck Brauerei kürzlich erneut für die Qualität ihres Rolinck Pilsener Premium mit einer Gold-Medaille ausgezeichnet – und das bereits zum 9. Mal.

Zukunftsweisende Investitionen am Standort


„200 Jahre Firmengeschichte machen einen mächtig stolz“, so Helmut Schaller, Geschäftsführer Technik der Krombacher Brauerei. „Damit wir auch für die Zukunft gut gerüstet sind, haben wir in den vergangenen Monaten weitere, wichtige Schritte auf dem Weg der Modernisierung und Ausbau des Betriebs unternommen.“ Seit November 2019 sorgt eine neue Verpackungsmaschine im Wert von über 1,5 Mio. Euro für eine noch höhere Flexibilität und Effektivität im Produktionsprozess. Mit Hilfe der Neuanschaffung können innerhalb einer Stunde rund 45.000 Flaschen in verschiedenste Gebinde verpackt werden. Angesichts stetig steigender Ausstoßmengen war auch ein erneuter Ausbau der Kapazitäten für die kurzzeitige Zwischenlagerung von bereits abgefüllter Ware notwendig geworden. In der im Oktober 2019 fertiggestellten, rund 1.300 m² großen Halle finden bis zu 2.600 Paletten ihren Platz. Damit ist die Rolinck Brauerei für die kommenden Jahre und weiteres Wachstum bestens aufgestellt.
 

Exklusiv zum 200-jährigen Brauerei-Jubiläum gibt es das Burgsteinfurter Original Jubiläumsbier. Es stoßen an: Rolinck Werksleiter Marcel ter Steege und Daniel Lücker, Gebietsverkaufsleiter Gastronomie für das Kerngebiet Rolinck. 

Anstoßen auf den wohlverdienten Ruhestand: Rolinck Brauerei verabschiedet langjährigen Mitarbeiter

Eintrag vom 21. Januar 2020

Beschäftigte, die nach langjähriger Tätigkeit im Unternehmen in den Ruhestand treten, verdienen eine besondere Anerkennung – so auch bei Rolinck. Beim traditionellen Geburtstagskaffee kamen dieser Tage wieder ehemalige Mitarbeiter im Gäste-Centrum der Brauerei zusammen, um gemeinsam mit ihren Angehörigen auf ihre runden Geburtstage im vergangenen Jahr anzustoßen. In diesem Rahmen wurde Martin Tertling nach über 47 Jahren bei der Rolinck Brauerei offiziell in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.


Begonnen hatte seine berufliche Laufbahn bei Rolinck mit einer kaufmännischen Ausbildung. Nach Tätigkeiten für die Niederlassungen der Brauerei und für den Veranstaltungsbereich wechselte Martin Tertling in die Versandabteilung. Hier war er über 20 Jahre beschäftigt – davon zuletzt zehn Jahre als Leiter der Logistik. Als Zeichen der Wertschätzung für sein Engagement und die langjährige Betriebstreue überreichte Helmut Schaller, technischer Geschäftsführer der Krombacher Brauerei, dem ‚Neurentner‘ eine goldene Anstecknadel. Rolinck Werksleiter Marcel ter Steege: „Der Abschied nach einem so langen gemeinsamen Arbeitsleben fällt nicht immer leicht, aber nach so vielen Jahren im Dienste der Münsterländer Braukunst hat es Martin Tertling wahrlich verdient, sich nun dem zu widmen, wofür ihm bisher
vielleicht auch etwas die Zeit fehlte.“

 

Bei Kaffee, Kuchen und natürlich auch dem ein oder anderen frisch gezapften Rolinck, fand die Veranstaltung in gemütlicher Runde und mit vielen Anekdoten aus den gemeinsam Jahren einen schönen Ausklang.

Auf über 47 Jahre im Dienste der Münsterländer Braukunst: Rolinck Werksleiter Marcel ter
Steege, Neurentner Martin Tertling und Helmut Schaller, Geschäftsführer Technik der Krombacher Brauerei.

Rolinck Weihnachtsbaum maß 13,50 Meter – Hauptpreis geht nach Ochtrup

Eintrag vom 21. Januar 2020

Gut fünf Wochen lang wurde im Rahmen der Rolinck Weihnachtsbaum-Aktion gerätselt, bis die Mitarbeiter des vbm Vermessungsbüros Münsterland im Beisein von Rechtsanwalt Alfred Tschirner am 7. Januar 2020 schließlich das amtliche Ergebnis verkündeten: Die Tanne auf dem Brauereiturm maß 13,50 Meter.

 

Unter den 961 Einsendungen gab es gleich neun Teilnehmer, die die Höhe auf den Zentimeter genau richtig geschätzt hatten. Wer den Hauptpreis, einen Jahresvorrat mit 52 Kästen aus dem Rolinck Sortiment, gewinnen sollte, musste also per Los entschieden werden. Freuen durfte sich am Ende Steffen Holtmann aus Ochtrup, der auch schon einen kleinen Teil seines Gewinns bei der Brauerei abgeholt hat. Die weiteren acht Teilnehmer, welche ebenfalls die exakte Baumlänge getippt hatten, durften sich jedoch wie auch der Zehntplatzierte über je ein Rolinck Genießer-Paket – bestehend aus einem Kasten Rolinck Pilsener Premium, sechs Rolinck Exklusivpokalen sowie einem Rolinck Spieleset – freuen. Als kleines Trostpflaster für das verpasste Losglück kommen für sie noch drei Extra-Kisten aus dem Rolinck Sortiment obendrauf.

Herzlichen Glückwunsch! Braumeister und Werksleiter Marcel ter Steege überreicht Gewinner

Steffen Holtmann seinen Gutschein über einen Jahresvorrat aus dem Rolinck Sortiment.

Er leuchtet wieder: der traditionelle Weihnachtsbaum auf dem Rolinck Turm

Eintrag vom 2. Dezember 2019

An eine Adventszeit ohne Weihnachtsbaum auf dem Rolinck Turm können sich wohl die wenigsten Steinfurter erinnern. Bereits seit 1956 ist es bei Rolinck schöne Tradition, eine Tanne auf dem Brauereiturm aufzustellen, die dann pünktlich zum 1. Advent erleuchtet wird. Rund 250 Lichter erstrahlen dann über den Dächern der Stadt und sorgen für vorweihnachtliche Stimmung. 

Ebenfalls zur Tradition geworden ist die mit diesem Ereignis einhergehende Rolinck Weihnachtsbaum-Aktion bei der es darum geht, die Höhe der Tanne zu schätzen. Mitgetippt werden kann bis zum 03.01.2020 unter www.rolinck.de/aktion. Wer am besten schätzt, darf sich über einen Jahresvorrat von 52 Kästen aus dem Rolinck Sortiment freuen. Neben dem Hauptpreis wartet auf die zehn nächstbesten Tipper noch je ein Rolinck Genießer-Paket, bestehend aus einem Kasten Rolinck Pilsener Premium, sechs Rolinck Exklusivpokalen sowie einem Rolinck Spieleset.

Das Rätsel um die tatsächliche Höhe des Weihnachtsbaumes wird im kommenden Jahr gelüftet, wenn die Tanne vom Turm geholt wird. Der Baum wird von der Bodenplatte bis zur Krone gemessen. Der Baum aus 2018 war übrigens der bisher Größte und Schwerste in der Geschichte der Rolinck Weihnachtsbaum-Aktion. Ganze 15,76 Meter wurden gemessen. 

Rolinck freut sich auf zahlreiche Einsendungen, wünscht viel Spaß beim Mitraten und schon jetzt eine schöne Weihnachtszeit!

Rolinck erhöht Zahl der Azubis und begrüßt sechs neue Auszubildende

Eintrag vom 25. September 2019

Insgesamt sechs neue Auszubildende durfte die Rolinck Brauerei zum August begrüßen. Ausgebildet werden ein Industriemechaniker, ein Brauer und Mälzer, eine Fachkraft für Lebensmitteltechnik, ein Fachlagerist und zwei Elektroniker für Betriebstechnik. Um für die Zukunft weiterhin den eigenen Fachkräftebedarf zu decken, hat die Brauerei einen zusätzlichen Ausbildungsplatz geschaffen.

Einige der „Neulinge“ legten ihren Grundstein bei einem erfolgreichen Praktikum im Unternehmen – eine gute Möglichkeit bereits vor einer Ausbildung den kollegialen, offenen Umgang bei Rolinck kennenzulernen. Das sieht auch Firmenneuling Jannik Dittrich als großen Vorteil. „Man kennt schon vor Ausbildungsbeginn die zukünftigen Kollegen und dann ist die Aufregung auch nicht so groß“, erklärt der angehende Fachlagerist.

Nach dem ersten Monat in der Brauerei ziehen die jungen Kollegen ein erstes Resümee vom Einstieg in die Ausbildung. „Ich hatte einen guten Start, da alle Kollegen sehr nett und hilfsbereit sind“, erzählt Imad Abu Azzan, einer der neuen Elektroniker für Betriebstechnik. Auch Niko Hafner, angehende Fachkraft für Lebensmitteltechnik, ist begeistert: „Der Umgang mit den Auszubildenden könnte nicht besser sein.“ Doch nicht nur das gute Arbeitsklima ist für ihn ein wichtiges Argument. „Meiner Meinung nach ist die Rolinck Brauerei ein sicherer Arbeitsplatz mit Aufstiegsperspektiven“, erklärt er weiter. Nach seinem erfolgreichen Praktikum in der Schulzeit stand für ihn fest, dass er unbedingt bei Rolinck arbeiten möchte.

Seit 1820 verbindet die Rolinck Brauerei handwerkliche Tradition mit innovativer Brautechnik. Die Förderung der jungen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat dabei seit jeher einen hohen Stellenwert, insbesondere auch um den Fachkräfte-Nachwuchs auch langfristig ans Unternehmen zu binden. Die Rolinck Brauerei sucht immer wieder engagierte und motivierte Schülerinnen und Schüler für ein Praktikum oder Auszubildende für das kommende Presse-Info Ausbildungsjahr 2020. Auch ein duales Studium ist möglich. Informieren können sich Interessierte auf der Berufswahlmesse am 29. September in der Schule am Bagno oder unter www.krombacher.de/karriere.

Die neuen Azubis (v.l.): Imad Abu Azzan (Elektroniker für Betriebstechnik), Niko Hafner (Fachkraft für Lebensmitteltechnik), Simon Gehring (Elektroniker für Betriebstechnik), Jannik Dittrich (Fachlagerist), Simon Horst (Industrie-mechaniker) und Malte Reker (Brauer und Mälzer).

Neue Bier-Spezialität für die Gastronomie: Rolinck präsentiert Burgsteinfurter Original Naturtrüb

Eintrag vom 04. September 2019

Seit dem 2. September ist die neueste Kreation aus dem Hause Rolinck exklusiv in regionalen Gastronomien erhältlich. Das neue Burgsteinfurter Original Naturtrüb wird vor allem unter Freunden von besonderen Bierspezialitäten seine Liebhaber finden. Es ist bereits die fünfte Sorte unter der Marke Burgsteinfurter Original seit 1820.

Hinter der Sonderedition steht traditionell der langjährige Braumeister Marcel ter Steege, der auch nach der Übernahme der Werksleitung seiner Leidenschaft, dem Brauen, nachgeht. Mit der naturtrüben Spezialität ist ihm erneut ein besonders charaktervolles Bier gelungen. Die Zusammensetzung des Malzes ist identisch zum beliebten Rolinck Pils. Und auch der Alkoholgehalt von 4,8% vol. ist gleich. Die Besonderheit liegt im Detail: Das Burgsteinfurter Original Naturtrüb bleibt unfiltriert und somit naturbelassen. „Bei der Filtration werden üblicherweise Bitterstoffe entzogen. Da wir beim Burgsteinfurter Original Naturtrüb auf die Filtration verzichten, bleibt die kräftige Hopfennote erhalten – das merkt der Genießer vor allem beim Abklang“, erklärt ter Steege. Das macht die Bierspezialität zu einem ursprünglichen Genuss, so wie er früher nur den Braumeistern vorbehalten war, die das Bier direkt vom Fass auf seine Reife und Qualität prüften. Neben der hopfenaromatischen Bitternote weist die Spezialität einen geringeren Kohlensäuregehalt auf. Sie wird direkt aus dem Lagertank in die 30 l Fässer für die Gastronomie abgefüllt.

Die vollmundige Bierspezialität ist limitiert erhältlich. Sie gibt bereits einen Vorgeschmack auf das 200-jährige Rolinck Jubiläum im Jahr 2020.

Gebraut von Rolinck Braumeister und Werksleiter Marcel ter Steege: Burgsteinfurter Original Naturtrüb

Eintrag vom 27. Juni 2019

Bei der Brauerei Rolinck in Burgsteinfurt endet mit dem Wechsel der Werksleitung eine Ära. Nach über 30 Jahren geht Braumeister Thomas Bressem in den wohlverdienten Ruhestand. Seit der Übernahme durch die Krombacher Brauerei im Jahr 2007 bekleidete Bressem den Posten der Werksleitung.

Seine Nachfolge wird Marcel ter Steege zum 1. Juli antreten. Auch er ist ein Rolinck Urgestein, die Tätigkeiten in der Brauerei führen wie ein roter Faden durch seinen Lebenslauf. Nach einem Praktikum bei der Rolinck-Brauerei entschied sich ter Steege zu einer Ausbildung als Brauer und Mälzer. Darauf aufbauend absolvierte er später die Fortbildung zum Braumeister. Ab 2005 unterstütze er Thomas Bressem als Assistent der technischen Leitung. 2008 folgte die Fortbildung zum Betriebswirt, für die ter Steege einen Preis für das beste Ergebnis seines Jahrgangs erhielt. Zwei Jahre später übernahm der gebürtige Burgsteinfurter die Leitung von Abfüllung und Produktion. Von 2013 bis 2014 durchlief er als Sonderbeauftragter der technischen Geschäftsführung alle technischen Abteilungen der Krombacher Brauerei, bevor er zur Rolinck Brauerei zurückkehrte und dort die stellvertretende Werksleitung übernahm.

Er selbst sieht seinen Beruf eher als Berufung. Im Gespräch mit Marcel ter Steege merkt man: Er ist mit ganzem Herzen bei der Brauerei. Man sei wie eine Familie und verbringe viel Zeit miteinander, die über das normale Arbeiten hinausgehe, betont er. Auf die Frage was sich mit der neuen Position ändert, antwortet er: „Man muss sich fühlen, als wäre es das Eigene. Man darf nicht vergessen, wo man herkommt und muss dennoch die Zukunft im Blick haben.“

Rolinck präsentiert neue Spezialität: Jetzt kommt das Burgsteinfurter Original Dunkel

Eintrag vom 19. März 2019

 

„Ich bin eigentlich selbst ein Burgsteinfurter Original“, lacht Marcel ter Steege. Der langjährige Rolinck Braumeister bekennt sich mit seiner Sonderedition Burgsteinfurter Original seit 1820 zu den regionalen Wurzeln der Brauerei und schafft ein besonderes Genusserlebnis für Freunde handwerklich gebrauter Spezialitäten. Nach Zwickel, Rot-Blond und Urtyp findet als Fortsetzung des Spezialitäten-Sortiments nun das Dunkel seinen Weg in die Gastronomie der Region. Im Interview erzählt Marcel ter Steege von der neuesten Kreation, der Leidenschaft für seinen Beruf und seinen nächsten Zielen:

Wie ist die Idee entstanden, eine Sonderedition für die Gastronomie zu entwickeln?
Seit Generationen werden in unserer Brauerei mit voller Hingabe, Leidenschaft und braumeisterlicher Erfahrung charaktervolle Biere gebraut. Mit unserer Marke Burgsteinfurter Original seit 1820 lassen wir nicht nur ein altes Brauhandwerk wieder aufleben, sondern betonen auch die Bedeutung der heimischen Braukunst und stärken die regionale Identität der Marke. Unsere Spezialitäten sind Sondereditionen. Sie werden nur einmal hergestellt: Ein Sud, eine Charge. Dadurch weichen wir vom Standard ab – das macht jede Sorte zu einer Besonderheit. Wichtig sind hier natürlich unsere Rolinck-Freunde und ihre Präferenzen. Wir überlegen schließlich, mit welchem neuen Produkt wir unsere regionalen Bier-Liebhaber begeistern könnten – natürlich ohne unser Rolinck Pilsener in den Schatten zu stellen.

Wen möchten Sie mit dem Burgsteinfurter Original Dunkel ansprechen? Wie schmeckt die neue Spezialität?

Mit dem Burgsteinfurter Original Dunkel möchten wir jene Bier-Liebhaber ansprechen, die einen kräftigen Malzgeschmack mögen. Ein gutes, süffiges Bier, wie unser Dunkel, wird darüber hinaus sicher auch einige zusätzliche Fans für unsere Marke gewinnen. Diese Spezialitäten sind nicht nur in der dunklen Jahreszeit beliebt – ein Burgsteinfurter Original Dunkel kann gut und gerne auch mal den Rotwein zu einem deftigen Fleischgericht ersetzen, denn die kräftige Röstmalznote gleich schwere und würzige Speisen sehr schön aus.

Welche Zutaten sind besonders wichtig für den Geschmack?

Die große Kunst bei unserem Burgsteinfurter Original Dunkel war es, die richtige Malzmischung einzusetzen, um ein leckeres und nicht zu bitteres Produkt zu erhalten. Wir verwenden hier ganz klassisch, genau wie für fast jedes unserer Biere, das helle Pilsener Malz als Grundlage. Zudem fügen wir das Cara-Hell, ein karamellisiertes Malz, hinzu, das für eine etwas süßliche Note sorgt. Die dritte Komponente und für die Farbe besonders bedeutend, ist das Röstmalz. Dieses darf jedoch nicht zu stark geröstet sein und muss in der richtigen Menge verwendet werden, denn das Bittere im Geschmack möchten wir aus dem Hopfen erhalten und nicht aus dem Malz.

Was bedeuten Ihnen die Burgsteinfurter Originale?

Mich begeistert dabei einfach das Handwerk: Man findet eine Idee und setzt sie um. Dies in unsere Brauerei transferieren zu können und dann Biere herzustellen, die nicht nur mir selbst, sondern auch vielen anderen Menschen schmecken, ist ein tolles Gefühl. Vor allem, dass ich unsere regionalen Produkte nach vorne bringen kann, da bin ich sehr stolz drauf. Es ist toll, ein Teil des Ganzen zu sein, mehr Rolinck-Freunde zu gewinnen und ihr Interesse für Neues zu wecken.

Worauf dürfen sich Rolinck Freunde als nächstes freuen?

Ich lasse mich inspirieren und entwickle mit meinem Team diverse Ideen. Wir planen, wie auch in den zwei Jahren zuvor, zum Herbst noch eine weitere Sonderedition des Burgsteinfurter Originals herzustellen. Die Serie arbeitet auf ein großes Ereignis hin – unser 200-jähriges Jubiläum in 2020. Zum Jubiläum könnten wir uns auch vorstellen, etwas ganz Neues zu präsentieren – aber da wollen wir noch nicht zu viel verraten.

Von Rolinck Braumeister Marcel ter Steege kreiert: Burgsteinfurter Original Dunkel

Eintrag vom 25. Oktober 2018

 

Die Krombacher Brauerei investiert weiter in die Zukunft des Standorts Steinfurt. Bereits Mitte Oktober wurde eine neue Etikettiermaschine im Wert von über 1,5 Mio. € in Betrieb genommen. Mithilfe der Neuanschaffung können innerhalb einer Stunde rund 50.000 Flaschen jeweils mit einem Hals-, Bauch- und Rückenetikett versehen werden. An nur einem Tag würden unter den gedruckten Etiketten ungefähr vier Fußballfelder verschwinden.

„Mit der Errichtung der Lagerhalle Mitte des Jahres und der jetzt erfolgten Inbetriebnahme der neuen Etikettiermaschine haben wir hier in Steinfurt die Weichen für eine produktive und weiterhin erfolgreiche Zukunft gestellt. Es ist zudem ein deutliches Signal und ein klares Bekenntnis zu unserem Standort“, erklärt Helmut Schaller, Geschäftsführer Technik der Krombacher Brauerei.

Die neue Maschine schafft eine höhere Flexibilität durch einen schnelleren Sortenwechsel. Auch verschiedene Flaschenvarianten lassen sich so besser einsetzen. Ergonomische Vorteile für die Mitarbeiter sowie die Einsparung bestimmter Arbeitsschritte sind weitere Vorteile. Somit kann mehr Zeit in die Qualitätskontrolle und Feineinstellung investiert werden. „Durch die neue Etikettiermaschine können wir die Effektivität im Produktionsprozess weiter steigern. Damit gehen wir einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg der Modernisierung unseres Betriebs“, sagt Thomas Bressem, Werksleiter am Standort Steinfurt.

Die neue Etikettiermaschine ist bereits in Betrieb: Helmut Schaller, Geschäftsführer Technik Krombacher Brauerei und Rolinck Werksleiter Thomas Bressem.

Aufgrund großer Nachfrage: Burgsteinfurter Original Rot-Blond wieder für kurze Zeit in der Gastronomie erhältlich

Eintrag vom 4. September 2018

 

Unter der Marke Burgsteinfurter Original seit 1820 bringt Rolinck seit Frühjahr 2017 regelmäßig limitierte Bierspezialitäten in die Gastronomie der Region. Nach Zwickel und Rot-Blond folgte zuletzt das Burgsteinfurter Original Urtyp. Alle drei Sorten fanden großen Anklang, doch eine Edition hatte es Freunden ausgesuchter Bierspezialitäten besonders angetan: das Burgsteinfurter Original Rot-Blond.

„Immer wieder, auch als es schon längst ausverkauft war, wurden wir auf unser Rot-Blond angesprochen und wir freuen uns natürlich sehr, dass wir damit den Geschmack der Westfalen getroffen haben“, so Heinrich Rummeling, Krombacher Verkaufsleiter Gastronomie Nord/West. Grund Genug, für Marcel ter Steege erneut einen Sud des charakterstarken Bieres zu brauen, das ab sofort in ausgewählter regionaler Gastronomie – natürlich ausgeschenkt im speziell dafür gefertigten Glas – erhältlich ist. „Unser langjähriger Braumeister Marcel ter Steege kann zu Recht stolz auf seine Kreationen sein“, betont Rummeling.

Die Rolinck Sonderedition wird traditionell und mit besonders viel Sorgfalt aufwendig gebraut. Unterschiedliche, besonders geröstete Malze verleihen Burgsteinfurter Original Rot-Blond eine außergewöhnliche Tiefe im Geschmack und seinen unverwechselbaren, mildwürzigen und süffigen Charakter. Die hochwertige Spezialität mit einem Alkoholgehalt von 5,1% vol. zeichnet sich zudem durch ihre warme Bernsteinfarbe aus. Eine authentisch westfälische Bierspezialität!

Rolinck Braumeister Marcel ter Steege und Verkaufsleiter Heinrich Rummeling freuen sich: Das Burgsteinfurter Original Rot-Blond ist in limitierter Auflage wieder in den Gastronomien der Region erhältlich.

Eintrag vom 19. März 2018

Es ist bereits die dritte Sorte der erfolgreichen Sonderedition Burgsteinfurter Original seit 1820. Nach Zwickel und Rot-Blond folgt nun das Burgsteinfurter Original Urtyp. Ab dem 12. März 2018 wird die Spezialität aus der Rolinck Brauerei exklusiv und nur für kurze Zeit in ausgewählten Gastronomiebetrieben erhältlich sein.

Burgsteinfurter Original Urtyp ist ein besonderes Bier für die Region. Sein Name leitet sich von der traditionellen, ur-typischen Brauweise ab: Früher waren Biere stärker gehopft und vor allem obergärig – also bei wärmeren Temperaturen – gebraut, weil es damals noch nicht möglich war, das Bier während der Herstellung zu kühlen. Aus dieser Grundidee heraus, hat man bei Rolinck nach alten Überlieferungen aus dem 19. Jahrhundert nun das Burgsteinfurter Original Urtyp entwickelt. Ausgewählte Spezialmalze wie z. B. Karamell- und Röstmalze sorgen für einen entsprechend mildwürzigen Geschmack und die helle Bernsteinfarbe. Es handelt sich um ein hopfenbetontes Bier, dessen leicht fruchtige Noten, bedingt durch die hochwertigen Hopfenöle aus dem Aromahopfen, an Zitrone erinnern. Unfiltriert, süffig und hergestellt nach historischer Rezeptur ist es eine echte westfälische Bierspezialität.

Seit Generationen werden in Steinfurt mit voller Hingabe, Leidenschaft und braumeisterlicher Erfahrung charaktervolle Biere gebraut. „Rolinck bekennt sich mit der Sonderedition zu den regionalen Wurzeln und schafft ein besonderes Genusserlebnis für Freunde handwerklich gebrauter Spezialitäten“, erklärt Rolinck Braumeister Marcel ter Steege. „Die neue Sorte Urtyp überzeugt durch seinen leicht fruchtig und mild-blumigen Geschmack und passt damit perfekt in den nahenden Frühling.“ Er ist sich sicher: die neue Kreation wird die Münsterländer Bierkenner- und Genießer überzeugen.

Kreiert von Braumeister Marcel ter Steege: Das Burgsteinfurter Original Urtyp.

Eintrag vom 6. März 2018

Für die Zukunft gerüstet: Mit einer Investition in Höhe von 120.000 Euro bekennt sich die Krombacher Brauerei weiterhin zum Standort Steinfurt. Auf dem Gelände der Rolinck Brauerei wurde eine neue Lagerhalle errichtet. Angesichts stetig steigender Ausstoßmengen war ein Ausbau der Kapazitäten für die kurzzeitige Zwischenlagerung von bereits abgefüllter Ware notwendig geworden. Bis zu 900 Paletten finden in der neuen Halle ihren Platz – das entspricht 36.000 Kisten. Würde man die übereinanderstapeln, ergäbe sich ein Kistenturm höher als der Mount Everest.

Nach viermonatiger Bauzeit wurde die neue Halle nun offiziell eingeweiht. „Mit dem Bau gewinnen wir ein 500 m2 großes Areal hinzu, das uns eine effiziente Abwicklung gerade zu saisonalen Stoßzeiten und gleichzeitig eine höhere Flexibilität ermöglicht“, erklärt Helmut Schaller, Geschäftsführer Technik der Krombacher Brauerei. Die Investition dokumentiert einmal mehr das Bestreben der Krombacher Brauerei, den Standort in Steinfurt weiter zu stärken und zukunftsfähig auszubauen. Für die Herrichtung der Halle wurden regional ansässige Handwerkbetriebe engagiert, wie z. B der Dachdeckermeisterbetrieb Spinne, Tobias Hahn (Maurer- und Betonbauer) und die Firma Dönnebrink, zuständig für den Außenbereich und Pflasterarbeiten. Die Elektrik wurde durch Rolinck Mitarbeiter in Eigenleistung installiert.

Neue Lagerkapazitäten auf dem Brauereigelände: Helmut Schaller und Rolinck Werksleiter Thomas Bressem bei der offiziellen Einweihung der neuen Halle.

Verdiente Anerkennung für jahrelangen Einsatz – Verabschiedung von Mitarbeitern der Rolinck Brauerei

Eintrag vom 18. Januar 2018

Eine schöne Tradition zu Beginn des Jahres ist der Rolinck Rentnergeburtstagskaffee. Hier treffen sich ehemalige Mitarbeiter der Brauerei, um gemeinsam auf ihre runden Geburtstage im vergangenen Jahr zurückzublicken. In diesem Jahr wurden zwanzig ‚Geburtstagskinder‘ – davon eins mit stolzen 95 Jahren – mit ihren Partnern ins Rolinck Gäste-Centrum eingeladen.

Gleichzeitig wurden drei Neurentner in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Waltraud Lagemann wurde für 24 Dienstjahre ausgezeichnet. Sie war im Gäste-Centrum für die Führungen und Betreuung der Gäste zuständig. Joachim Schoder geht nach 49 Dienstjahren in den Ruhestand. Nach seiner erfolgreichen Ausbildung zum Brauer und Mälzer arbeitete er jahrelang in der Produktion, zuletzt im Filterkeller der Brauerei Norbert Rauen verließ nach 46 Dienstjahren die Rolinck Brauerei, auch er absolvierte die Ausbildung zum Brauer und Mälzer, war jahrelang als Biersieder im Sudhaus und zuletzt im Gäste-Centrum der Brauerei eingesetzt.

Als Zeichen der Anerkennung überreichte Helmut Schaller, technischer Geschäftsführer der Krombacher Brauerei, den Neurentnern eine goldene Anstecknadel. Seine Wertschätzung zeigte sich auch in seiner Eröffnungsrede, in der er große Dankbarkeit für die geleistete Arbeit zum Ausdruck brachte: „Mitarbeiter mit langjähriger Erfahrung sind für ein Unternehmen von besonderem Wert. Gerade in schnelllebigen Zeiten haben treue und engagierte Mitarbeiter mit ihrer Berufserfahrung und dem gesammeltem Wissen für uns einen immensen Wert. Jeder einzelne von ihnen steht höchstpersönlich für die Erfolge der Brauerei.“

Bei Kaffee, Kuchen und natürlich auch dem ein oder anderen frisch gezapften Rolinck, fand die Veranstaltung in gemütlicher Runde einen schönen Ausklang.

Umringt von den anwesenden Geburtstagsjubilaren (Reihe 1, 4.v.l.): Helmut Schaller, die Neurentner Waltraud Lagemann und Joachim Schoder sowie Rolinck Werksleiter Thomas Bressem.

Eintrag vom 19. September 2017

Im März dieses Jahres führte Rolinck mit dem Burgsteinfurter Original Zwickel erfolgreich die erste Sorte der Gastro-Sonderedition „Burgsteinfurter Original seit 1820“ ein – das limitierte Zwickelbier überzeugte mit seinem besonders natürlichen und ursprünglichen Geschmackserlebnis. Nach diesem tollen Start dürfen sich nun alle Freunde ausgesuchter Bierspezialitäten auf das neue Burgsteinfurter Original Rot-Blond freuen, das ab dem 18.09.2017 exklusiv – und nur für kurze Zeit – in der Gastronomie erhältlich sein wird.

Die zweite Sorte der Rolinck Sonderedition wird traditionell und obergärig mit besonders viel Sorgfalt aufwendig gebraut. Unterschiedliche, besonders geröstete Malze verleihen Burgsteinfurter Original Rot-Blond eine außergewöhnliche Tiefe im Geschmack und seinen unverwechselbaren, mildwürzigen und süffigen Charakter. Die hochwertige Spezialität mit einem Alkoholgehalt von 5,1% vol. zeichnet sich zudem durch ihre charakterstarke Bernsteinfarbe aus. Eine echte westfälische Bierspezialität!

Mit „Burgsteinfurter Original seit 1820“ wird nicht nur ein altes Brauhandwerk wiedererweckt, sondern auch die Bedeutung der heimischen Braukunst betont. Der langjährige Braumeister Marcel ter Steege freut sich daher, eine weitere westfälische Spezialität präsentieren zu können: „Das neue Burgsteinfurter Original Rot-Blond ist traditionell gebraut und besonders charakterstark. Wir sind gespannt, wie unsere zweite Sorte bei den Rolinck Freunden ankommen wird.“

Für den optimalen Trinkgenuss aller Burgsteinfurter Original Sorten werden die Partner in der heimischen Gastronomie mit einem speziellen 0,3l-Glas ausgestattet.

Ein Prost auf die neue Sorte der Rolinck Gastro-Sonderedition: Braumeister Marcel ter Steege, Dr. Franz-J. Weihrauch, Pressesprecher der Krombacher Brauerei und Heinrich Rummeling, Verkaufsleiter Gastronomie Nord/West

Eintrag vom 4. April 2017

Unter der Marke „Burgsteinfurter Original seit 1820“ wird es ab sofort Rolinck Sondereditionen exklusiv für die Gastronomie geben. Die darunter eingeführten Sorten werden saisonal und zu verschiedenen Anlässen – jeweils nur so lange der Vorrat reicht – die Münsterländer Bierlandschaft bereichern. Freunde ausgesuchter Bierspezialitäten dürfen sich auf besondere Genusserlebnisse freuen.

Als erste Sorte der exklusiven Gastro-Sonderedition wird ab dem 27. März und nur für kurze Zeit das Burgsteinfurter Original Zwickel eingeführt. Diese naturtrübe Spezialität mit einem Alkoholgehalt von 5,1% vol. überzeugt mit einem würzig-süffigen Charakter und einer kräftigen gold-gelben Farbe.

Die Nachfrage nach handwerklich gebrauten Bierspezialitäten für den besonderen Genuss ist insbesondere in der Gastronomie ungebrochen. Grund genug für den langjährigen Braumeister Marcel ter Steege, mit dem limitierten Zwickelbier ein besonders natürliches und ursprüngliches Geschmackserlebnis zu kreieren. Die Rolinck Brauerei lässt mit „Burgsteinfurter Original seit 1820“ nicht nur ein altes Brauhandwerk wieder aufleben, sondern betont auch die Bedeutung der heimischen Braukunst und stärkt die regionale Identität der Marke.

Für den optimalen Trinkgenuss aller Burgsteinfurter Original Sorten werden die Partner in der heimischen Gastronomie mit einem speziellen 0,3l-Glas ausgestattet.

Westfälische Nachrichten/Schippers

Rolinck Weihnachtsbaumaktion 2016: Gewinnerin aus Metelen sichert sich Jahresvorrat

Eintrag vom 19. Januar 2017

Bereits zum 60. Mal krönte der traditionelle Rolinck Weihnachtsbaum in der Weihnachtszeit den Turm der Brauerei. Und wie jedes Jahr durfte über die Rolinck Homepage mitgerätselt werden, wie hoch der Baum wohl sein mag. Dem Teilnehmer mit dem besten Tipp winkte ein Jahresvorrat, bestehend aus 52 Kästen des Rolinck Sortiments.

Die genaue Höhe des Baumes wurde am 09.01.2017 mit dem Eintreffen der Mitarbeiter des Vermessungsbüros Wehmeyer aus Münster und im Beisein von Rechtsanwalt Alfred Tschirner ermittelt: Glatte 12,00 Meter lautete das amtliche Ergebnis der Messung. Wie schon im Vorjahr kam auch dieses Mal die beste Schätzung aus Metelen. Karin Bründer gelang es, die Höhe der Tanne auf den Zentimeter genau zu bestimmen. Da insgesamt vier der 1.038 Teilnehmer mit ihrem Tipp goldrichtig lagen, entschied das Losverfahren über die Vergabe des Jahresvorrats.

Die drei übrigen Teilnehmern, die das Losglück nicht auf ihrer Seite hatten, durften sich jedoch wie acht weitere sehr gute Tipper über je ein Rolinck Genießer-Paket – bestehend aus einem Kasten Rolinck Pilsener Premium, sechs Rolinck Exklusivpokalen sowie einer Rolinck Cap – freuen.

Herzlichen Glückwunsch! Braumeister und Werksleiter Thomas Bressem überreicht Gewinnerin Karin Bründer ihren Gutschein über einen Jahresvorrat aus dem Rolinck Sortiment.

Eintrag vom 11. Januar 2017

Bei Rolinck werden seit 1820 nach alter Tradition, verbunden mit neuster Brautechnik, ausgezeichnete Biere gebraut, die sich in der Region nach wie vor großer Beliebtheit erfreuen. Um die alteingesessene, traditionsreiche Marke zu pflegen und gleichzeitig dynamisch und innovativ weiterzuentwickeln, ist es wichtig, gute und motivierte Mitarbeiter hinter sich stehen zu haben. Die Förderung des Fachkräfte-Nachwuchses hat im Unternehmen seit jeher einen hohen Stellenwert. So begrüßte man im August dieses Jahres wieder drei junge Auszubildende zum Industriemechaniker, Elektroniker für Betriebstechnik und Maschinen-, und Anlageführer, denen man damit perspektivreiche und zukunftsorientierte Jobchancen bietet.

Allen Auszubildenden wurden durch ein Praktikum in ihrem Berufswunsch gestärkt, welches sie zum Teil sogar bei Rolinck absolviert haben. „Da ich mich während meines einjährigen, schulbegleiteten Praktikums bei der Brauerei Rolinck mit allen Kollegen und Vorgesetzen gut verstanden habe, habe ich mich für eine Ausbildung hier entschieden und meine Bewerbungsunterlagen direkt nach Ende meines Praktikums eingereicht“, berichtet Aaron Stippel. Nach der Ausbildung zum Maschinen-, und Anlageführer möchte Aaron sogar noch eine Zusatzausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik machen. Dieser abwechslungsreiche Weg hat ein hohes Zukunftspotenzial, weswegen eine Weiterbildung zum Meister für ihn in Zukunft nicht ausgeschlossen ist.

Die ersten Wochen in der neuen Arbeitswelt bleiben den neuen Azubis in positiver Erinnerung. Vom ersten Tag an wurden sie in sämtliche Arbeitsprozesse involviert und zum selbstständigen und eigenverantwortlichen Handeln motiviert. „Morgens früh bekomme ich in der Schlosserei meine Aufgaben für den Tag zugewiesen. Diese sind immer abwechslungsreich, interessant und machen mir Spaß.“, beschreibt Steven Schultz, Azubi zum Industriemechaniker, seinen typischen Arbeitstag. Am meisten Spaß mache ihm jedoch das Flexen und Schweißen. In der Schule wusste er schon von Anfang an, dass sein späterer Beruf in Richtung Industrie gehen sollte, da ihm vor allem naturwissenschaftliche Fächer gut lagen.

Ein Highlight der Ausbildung war für Aaron Stippel das Kennenlernen aller Kollegen im Hause Rolinck. Aber auch die Besichtigung der Krombacher Brauerei und der Blockunterricht in Lüneburg waren für Aaron spannende Erlebnisse. „Bisher habe ich keine offenen Wünsche.“, sagt er. Dennis Rengers, Azubi zum Elektroniker für Betriebstechnik, sieht das ähnlich: „Mir macht an der Ausbildung eigentlich alles Spaß. Ich finde meinen Beruf sehr vielseitig und Interessant. Mein bisheriges Highlight war der ganze Ausbildungsbeginn.“

Nachdem die neuen Azubis nun bereits einige Monate erste Rolinck Luft schnuppern durften, ziehen sie eine positive Bilanz: Die Arbeitstage seien spannend, es gebe vielfältige Aufgabenbereiche und im Team seien alle gut aufgenommen worden. Die Brauerei Rolinck bietet ein angenehmes Arbeitsklima durch den familiären Umgang miteinander. Steven Schultz schätzt genau das an seinem neuen Arbeitgeber sehr. Das Arbeitsumfeld empfindet er sehr angenehm, genau wie den guten Zusammenhalt unter den Mitarbeitern. Auch Dennis Rengers ist zufrieden mit seiner Berufswahl zum Elektroniker für Betriebstechnik: „Ich gehe mit Freude zur Arbeit, weil es mir einfach Spaß macht“, sagt er.

Zum 60. Mal leuchtet der Rolinck Weihnachtsbaum über den Dächern von Steinfurt

Eintrag vom 11. Januar 2017

Traditionen wollen gepflegt und lieb gewonnenes Brauchtum beibehalten werden. Und so wurde auch in diesem Jahr wieder eine – so viel sei an dieser Stelle schon mal verraten –mehrere Meter hohe Tanne auf dem Dach des Rolinck Turms aufgestellt. Pünktlich zum 1. Advent am kommenden Sonntag wird der Baum erleuchtet und für vorweihnachtliche Stimmung in Steinfurt sorgen.

Rolinck Freunde wissen: Ab jetzt darf auch wieder getippt werden, wie groß die Tanne wohl ist. Jeder kann mitmachen und seinen Tipp bis zum 6. Januar 2017 auf der Rolinck Homepage unter www.rolinck.de abgegeben. Wer das beste Augenmaß beweist, darf sich über einen Jahresvorrat von 52 Kästen aus dem Rolinck Sortiment freuen. Neben dem Hauptpreis wartet auf die zehn nächstbesten Tipper noch je ein Rolinck Genießer-Paket, bestehend aus einem Kasten Rolinck Pilsener Premium, sechs Rolinck Exklusivpokalen sowie einer Rolinck Cap.

Wie groß der Weihnachtsbaum nun tatsächlich ist, wird sich am 9. Januar 2017 zeigen, wenn die Tanne wieder vom Turm geholt wird. Maß genommen wird von der Bodenplatte bis zur Krone. Rolinck freut sich auf zahlreiche Einsendungen, wünscht viel Spaß beim Mitraten und schon jetzt eine schöne Weihnachtszeit.

Mitarbeiterehrung bei der Rolinck Brauerei – 271 Jahre im Dienste der Münsterländer Braukunst

Eintrag vom 11. Januar 2017

Feierstunde im Gäste-Centrum der Rolinck Brauerei: 19 ehemalige Rolinck Mitarbeiter fanden sich dieser Tage in ihrer früheren Wirkungsstätte ein, um gemeinsam mit ihren Angehörigen noch einmal ihre runden Geburtstage des vergangenen Jahres nachzufeiern. Gleichzeit wurde der Anlass dazu genommen, die sechs Neurentner zu ehren, die sich im Laufe des letzten Jahres in den Ruhestand verabschiedeten, und um ihnen für die jahrelange Verbundenheit und Treue zum Unternehmen zu danken.

Bei Kaffee, Kuchen und natürlich auch dem ein oder anderen frisch gezapften Rolinck, wurden die insgesamt 271 Jahre der Unternehmenszugehörigkeit gefeiert. Dieter Kubacki war 35 Jahre im Unternehmen beschäftigt, zuletzt als Leiter der mechanischen Instandsetzung. Franz Averhaus aus der Rechtsabteilung und Helmut Wilmer aus der Logistik blicken auf 44 Jahre Dienstzeit zurück. Ihre Kollegen Horst Dolle, tätig in der Personalabteilung, und Brauer Gregor Böwering waren 49 Jahre im Dienst. Johannes Meesker, ebenfalls Brauer, brachte es sogar auf 50 Jahre Betriebszugehörigkeit.

Als Zeichen der Anerkennung überreichte ihnen Helmut Schaller, Geschäftsführer Technik der Krombacher Brauerei, eine goldene Anstecknadel und fand dankende Worte für die ehemaligen Kollegen: „Die Rolinck Brauerei ist nicht nur wegen ihrer Braukunst ein echtes Traditionsunternehmen, sondern ebenso wegen treuen Mitarbeitern, die durch ihren unermüdlichen Einsatz die Brauerei über Jahre hinweg geprägt haben. Sie haben gemeinsam, jeder in seinem Bereich, dazu beigetragen, dass Rolinck zu der starken Marke wurde, die sie heute ist.“